Wann platzt die Derivaten-Bombe?

Pressemitteilung  •  15.04.2015 08:52 CEST (Redaktionen/Abonnenten)

Wirtschaftsexperten und kritische Zeitgeister sind sich einig: So wie es derzeit auf den Finanzmärkten dieser Welt läuft, kann es auf Dauer nicht weitergehen. Das globale Finanzsystem droht sich selbst ad absurdum zu führen, in dem die Derivatensumme ins schier Unermessliche steigt. Um über die aktuellen Entwicklungen auf dem Kapitalmarkt informiert zu sein und finanziell vorsorgen zu können, empfiehlt es sich für alle interessierten Anleger, nach guten und vor allen Dingen sicheren Anlagealternativen umzuschauen.

Währungskrieg, Reset des Wirtschaftssystems und Inflation – die Konsequenzen aus den OTC-Papieren

Die Zukunft des Weltwirtschaftssystems erscheint angesichts der Entwicklung der Derivatensumme seit 1999 in einem trüben Licht. Noch unter der Präsidentschaft von Bill Clinton trat damals die Abschaffung des Glass-Steagall-Gesetzes in Kraft. Viele Experten sehen in der Auflösung des Gesetzes die Ursache für die Weltwirtschaftskrise in 2008. Mit wenig Geld kann seitdem durch die Hebelwirkung ein Asset vielfach als Derivat verkauft und gekauft werden, dessen Preisentwicklung wiederum abhängig ist von einem anderen Derivat. Akteure der Finanzmärkte haben diesen flexiblen Rahmen im Wirtschaftssystem für sich genutzt und Produkte fiktiv ein- und wieder verkauft. Dadurch sind gigantische Gewinne erzielt worden,

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